„Der Kreuzweg der Ukraine“ - Fotoausstellung in der Evangelischen Stadtkirche Rheda

„Der Kreuzweg der Ukraine“ - Fotoausstellung in der Evangelischen Stadtkirche Rheda

„Der Kreuzweg der Ukraine“ - Fotoausstellung in der Evangelischen Stadtkirche Rheda

# Ankündigungen

„Der Kreuzweg der Ukraine“ - Fotoausstellung in der Evangelischen Stadtkirche Rheda

Mit der Fotoausstellung „Der Kreuzweg der Ukraine“ lädt die Evangelische Versöhnungs-Kirchengemeinde vom 20. bis 28. November in die Evangelische Stadtkirche Rheda am Rathausplatz in Rheda ein. Im Mittelpunkt stehen 14 Fotografien der ukrainischen Fotografin Switlana Khoda aus Krywyj Rih, die den Krieg und seine Auswirkungen auf die Menschen in der Ukraine dokumentieren.

Die Fotografien sind den 14 Stationen des traditionellen Kreuzweges zugeordnet. Sie zeigen Zerstörung und Verlust, aber auch menschliche Nähe, Hilfsbereitschaft und die Hoffnung auf Frieden. Die Ausstellung stellt eine Verbindung zwischen dem Leidensweg Jesu Christi und der aktuellen Situation der Ukraine her. Die Bilder erzählen von Menschen, die Krieg und Gewalt unmittelbar erleben und dennoch versuchen, ihren Alltag und ihre Hoffnung auf eine friedliche Zukunft zu bewahren.

„Der Kreuzweg der Ukraine“ versteht sich nicht allein als künstlerische Ausstellung. Die Fotografien sind zugleich dokumentarische Zeugnisse eines Krieges, der seit Jahren das Leben von Millionen Menschen prägt. Eine beschossene Kirche, Gräber, Mütter und Kinder, Helfende und die Spuren der Zerstörung geben Einblicke in unterschiedliche Facetten des Kriegsgeschehens. Die letzte Station bildet ein Gebet für den Frieden.

Ukrainische Musikerinnen gestalten die Eröffnung

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 20. November, um 18 Uhr. Auch die ukrainische Fotografin Switlana Khoda wird bei der Eröffnung anwesend sein. Das ukrainische Streichtrio ZLATA AURELIA gestaltet die Eröffnungsfeier musikalisch. Die drei Musikerinnen präsentieren klassische und moderne Werke.

„Singen für den Frieden“ am Samstag

Am Samstag, 21. November, um 17 Uhr, steht die Musik erneut im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Singen für den Frieden“ laden zwei ukrainische Chöre zum gemeinsamen Singen und Zuhören ein: der Chor des Ukrainischen Kulturforums Gütersloh und der ukrainische Chor „Malva“ der Conrad-Hansen-Musikschule Lippstadt. Mit ihren Stimmen setzen sie ein musikalisches Zeichen für Frieden und Verbundenheit.

Mit der Ausstellung und den begleitenden Veranstaltungen möchte die Evangelische Versöhnungs-Kirchengemeinde den Blick auf die Situation der Menschen in der Ukraine richten und zugleich ein Zeichen für Frieden und Solidarität setzen.

Öffnungszeiten: 20. bis 28. November

  • Mittwochs und samstags: 10–12 Uhr im Rahmen der „offenen Kirche“

  • Sonntags: 15–17 Uhr

  • Montags bis freitags: 17–19 Uhr

Der Eintritt ist frei.

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