Clemens Bittlinger und Co.: Wir sind nicht allein - Leben im Weltall

Clemens Bittlinger und Co.: Wir sind nicht allein - Leben im Weltall

Clemens Bittlinger und Co.: Wir sind nicht allein - Leben im Weltall

Samstag, 7. November 2026, 19:00 Uhr
Kreuzkirche Wiedenbrück, Kirchraum, Wasserstraße 16, 33378 Rheda-Wiedenbrück
Clemens Bittlinger, Prof. Dr. Andreas Burkert, David Plüss und Matthias Dörsam
Karten gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro der Versöhnungs-Kirchengemeinde (Schulte-Mönting-Straße 6), bei der Wiedenbrücker Buchhandlung Güth (In der Halle 7 + 11) und im Büro der Flora Westfalica in Rheda (Rathausplatz 8-10).

Bereits zum zehnten Mal wird Clemens Bittlinger in diesem Jahr zu Gast in der Wiedenbrücker Kreuzkirche sein. Zusammen mit dem Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert (Ludwig-Maximilians Universität München) geht es auf eine spannende, multimediale Reise: „Wir sind nicht allein – Leben im Weltall“, so das Motto des Abends.

Atem­beraubende Sternbilder, neueste Auf­nahmen von Mars und Proxima Centauri, Bilder von exosolaren Planetensystemen und bunt schimmernde Astralnebel zum Staunen auf einer Großleinwand, eingebettet in die sinfonischen Klangteppiche des Schweizer Keyboarders David Plüss und des Saxophonisten Matthias Dörsam im Wechsel mit Liedern und Texten. Glaube und Naturwissenschaft begegnen sich und entfalten einen reizvollen und tiefgründigen Dialog über die Entstehung des Weltalls und unserer Erde.

Dazu gibt es neuste Fakten und Entdeckungen, die der Astrophysiker Andreas Burkert gemeinsam mit dem Liedermacher und Theologen Clemens Bittlinger in einem spannenden multimedialen Konzert entfaltet. Bittlinger und Burkert kennen sich seit vielen Jahren, gemeinsam haben sie für das ZDF einen Fernsehgottesdienst zu diesem Thema gestaltet.

Die erste Aussage, die in der Bibel (und der Tora) über Gott gemacht wird, lautet „er schuf“ und zwar den Kosmos (Himmel). Wenn also nun die allererste Beschreibung des Schöpfers die ist, dass er kreativ ist, dann ist es (theo)logisch, dass er das nicht nur an einer Stelle getan hat, sondern millionen-, ja milliardenfach. Tatsächlich gibt es im Kosmos mehr als 100 Milliarden Galaxien, jede mit hunderten von Milliarden von Sternen und wohl auch Planetensystemen. Warum diese ganze Fülle und der ganze Aufwand, wenn Leben nur ein einziges Mal für begrenzte Zeit auf einem kleinen Planeten entstanden ist? Das Universum ist optimal aufgebaut, um die Bedingungen für Leben zu schaffen. Wie Leben entsteht und ob das Auftreten von Leben ein unausweichlicher Prozess ist, der immer dort stattfindet, wo die Bedingungen dafür gegeben sind, oder ob wir allein sind im Universum, das wissen wir (noch) nicht. Es ist aber wohl wahrscheinlich, dass wir nicht alleine sind im All.

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